PARAT im Einsatz mit den Windradtechnikern

Saubere Energie durch ausgefeilte Technik

Die Energiewende ist im vollem Gange: mit knapp 40% der Netto-Stromproduktion nehmen die erneuerbaren Energien in Deutschland einen immer erheblicheren Anteil der Stromgewinnung ein. Kostenlos und unbegrenzt verfügbar, reiht sich die Windkraft mit 18% an Platz eins der Stromproduktion im Energiemix ein und ist nicht mehr wegzudenken.

Ausgestattet mit modernster Technologie haben die riesigen Anlagen eine potenzielle Lebensdauer von 20 bis 25 Jahren. Damit diese Zeitspanne auch erreicht werden kann, sind regelmäßige Wartungen zwingend notwendig. Jedes Windkraftwerk wird mindestens zwei Mal jährlich überprüft, nach spätestens sechs Jahren müssen kritische Komponenten, wie Generator, Getriebe, Bremsen und Hauptlager repariert und ausgetauscht werden.

Quelle: Fraunhofer-Institut

Wartung ohne Probleme?

Planmäßige Routinewartungen laufen streng nach Protokoll. Modernste Technik erlaubt
einfache Fernwartungen selbst übers Internet. Im Gegensatz zu Softwaredetails, die oft problemlos aus der Ferne justiert werden können, ist die feine Mechanik vor allem den unvorhersehbaren Umwelteinflüssen ausgesetzt. Starke Winde beispielsweise können die Anlagen beschädigen und ganz außer Kraft setzen. Diese Defekte müssen direkt vor Ort repariert und beseitigt werden. Schnelligkeit ist dabei oberstes Gebot, damit die Stromversorgung aufrechterhalten werden kann. Vor allem in den Herbstmonaten mit hoher Energieausbeute häufen sich die umweltbezogenen Schäden. Aber wer übernimmt diese Aufgaben?

Die Spezialisten

Den Einsatz vor Ort bestreiten speziell dafür ausgebildete Experten. Olaf und Dirk, das Wartungsteam aus NRW sind zwei davon. Die Spezialisten haben enormes technisches und mechanisches Know-how und sind die Lösung für alle lokalen Probleme. Neben den planmäßigen Wartungen müssen sie alle akuten Ausfälle reparieren. Gerade noch unterwegs zu einem ganz normalen Einsatz bekommen sie die Nachricht, dass ein Windkraftwerk in der Nähe durch einen Sturm am Vortag beschädigt wurde. Da die Computersysteme nicht reagieren, bekommen sie dieses Mal keine genaue Fehleranalyse und haben nur die Information, dass die Anlage abgeschaltet wurde um weitere Schäden zu vermeiden.

Improvisieren am Einsatzort

Noch während der Fahrt zum Windrad besprechen sie mögliche Ursachen und versuchen aus den erhaltenen Informationen eine Vorab-Prognose abzugeben. Am Einsatzort angekommen, legen sie umgehend los. Einfache Probleme können nach Protokoll beseitigt werden, Fehler im Computersystem sind ebenfalls direkt mittels Notebook vor Ort zu beheben. In diesem Fall hilft das Standardprozedere jedoch nicht weiter. Vom Boden aus ist das Problem nicht zu lösen, sie müssen nach „oben“ in das Maschinenhaus, zum Rotor der Anlage.

Sie stehen vor der langen Leiter zum Rotor – die Gefahr steigt mit jedem Meter. Mit einer Höhe von 125 Meter und einem Rotordurchmesser von über 100 Meter besteigen sie eine der größten Anlagen in ihrem Einsatzgebiet. Oben angekommen sind sie in ihrer „Zone“.

Blindes Vertrauen in 100 Meter Höhe

Kurz den Rotor überprüft – diesmal ist er nicht das Problem. Für die Spezialisten heißt das: raus an das defekte Rotorblatt, 100 Meter frei über dem Boden, gesichert mit einem Ganzkörpergurt – Alltag für Olaf und Dirk. Das Team ist wie ein Uhrwerk perfekt aufeinander eingestellt und weiß mit der lebensgefährlichen Situation umzugehen. Sicherheit hat oberste Priorität: die Kommunikation untereinander ist dabei elementar, denn jeder noch so kleine Fehler wird bestraft. Sie konzentrieren sich zu 100% auf ihre Aufgabe, ständig die Verantwortung im Hinterkopf, dass ein langer Stillstand enorme Umsatzausfälle zur Folge hat und die Komponenten an denen sie arbeiten extrem teuer sind.

Die Ausrüstung für extreme Einsätze

Nicht nur der Verlass auf den Kollegen ist wichtig – mindestens so bedeutend ist die Ausrüstung: die Profis setzen auf höchste Qualität, damit das Risiko auf ein Minimum reduziert wird.

Um in diesen Situationen schnell und strukturiert arbeiten zu können, muss das Werkzeug jederzeit griffbereit sein.

Olafs und Dirks Wahl fällt auf die PARABELT Gürteltasche L. Einfach um die Hüfte geschnallt, haben sie das wichtigste Werkzeug immer bei sich. In über 100 Meter Höhe können sie so konzentriert arbeiten – die Gürteltasche garantiert ihnen Ordnung, wo sie gebraucht wird. Sie können sich zu 100% auf die Behebung der Defekte fokussieren.

Ordnung ohne Kompromisse

PARAT weiß, wie wichtig Ordnung ist und garantiert diese auch in extremen Situationen. Als verlässlicher Partner unterstützen wir Profis mit intelligenten Ordnungssystemen. Damit sich Olaf und Dirk keine Gedanken um Sicherheit und Ordnung machen müssen, entwickeln wir die perfekte Werkzeugaufbewahrung.

Egal ob portable Gürteltasche oder Werkzeugkoffer – PARAT bietet intelligente und zuverlässige Hilfsmittel, damit Experten wie das Wartungsteam aus NRW die Erzeugung erneuerbarer Energie auch weiterhin aufrechterhalten können.

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