PARAT und der Schnee von morgen

Der Strich durch die Rechnung

Die Sonne scheint, angenehme Temperaturen, die Piste voller perfektem Schnee – So beginnt der ideale Wintersporttag. Diese Gedanken schweben aber längst nicht allen im Kopf. »Schneesicherheit« ist für die Skigebietsbetreiber nicht nur einfach ein Wort. Es ist ein Versprechen, das den Wintersportbegeisterten ausreichend Schnee auf den Pisten garantiert. Es sind aber nicht nur Liftbetreiber, für die das weiße Gold überlebenswichtig ist. Hoteliers, Ladenbesitzer, Gastronome und viele weitere. Sie alle haben eines gemeinsam: Die Abhängigkeit vom Schnee.

Die Zweifel sind begründet: Seit geraumer Zeit können sich alle Beteiligten nicht mehr nur auf den natürlichen Schnee verlassen. Der Klimawandel hat auch die Wintersportbranche fest im Griff. Die Lösung? Hochmoderne Beschneiungsanlagen.

Jeder Winter beginnt im Sommer

Im ersten Moment nicht gleich ersichtlich, beginnt jede Wintersaison nicht wie erwartet mit dem Fallen der Temperaturen – im Gegenteil, sie beginnt mit heißen Sommertagen im August. Hier wird die Grundlage für einen erfolgreichen Winter gelegt. Liftanlagen und Schneekanonen werden in wochenlanger Handarbeit auf den Bergen der größten Skiregionen installiert, um rechtzeitig im Oktober starten zu können.

Längst sind diese Anlagen nicht einfach nur bloße mechanische Geräte. Hochmoderne, fein aufeinander abgestimmte und mit modernster Technik durchzogene Maschinen, die eine ebenso feine wie detaillierte Wartung benötigen. So steht dem Winterabenteuer nichts mehr im Weg. Jetzt müssen nur noch die Temperaturen fallen. Aber wer kümmert sich eigentlich um den reibungslosen Ablauf, falls etwas schief geht?

Solange alles glatt läuft…

müssen sich Besucher und Betreiber keine Gadanken machen. Die Anlagen stehen, der erste Schnee wird produziert, die Skisaison läuft auf Hochturen. Dann, kurz vor 10 Uhr vormittags am zweiten Wochenende nach Saisonstart, kommt der alarmierende Funkspruch »… Ausfall an KR3 und LF4 … dringende Reparatur nötig, 40 Menschen im Lift …«

Was das heißt? Eine Schneekanone streikt, die große Liftanlage ist stehen geblieben – Ernstfall am Hang. Wer sorgt jetzt dafür dass die im Lift steckenden Personen befreit werden und der Kunstschnee weiterhin produziert wird? Diese einzigartige Sorte Servicetechniker findet man nur hier. In der Talstation im Alpenland.

Die menschliche Versicherung

David Kehrer (35), vor einigen Wochen noch bei sommerlichen Temperaturen mit der Installation neuer Anlagen am Hang beschäftigt, sitzt er jetzt mit einer heißen Tasse Tee im Servicezimmer der Basisstation. Ein ganz normaler Servicetechniker? Nicht wenn man die Einheimischen Fragt. Alois Werkl, der Liftbetreiber nennt ihn einfach nur noch seine »Schneeversicherung«. »Die hochtechnologisierten Maschinen helfen uns nur solange sie auch funktionieren.«

Noch wichtiger: Er wird zum Lebensretter. Die im Lift, mehrere Meter über den Boden, schwebenden Menschen müssen so schnell wie möglich weitertransportiert werden. Jetzt ist Handeln angesagt: David schnallt sich seinen Rucksack um die Schultern, sprintet auf direktem Weg zum Pistenmobil. Und los geht’s – Der Fokus steigt, der Tunnelblick setzt ein, er ist bereit das Problem zu lösen.

Mit Werkzeugkoffer und höchster Präzision

Oberste Priorität: Den Lift so schnell wie möglich zum Laufen zu bekommen, um die eingeschlossenen Menschen zu befreien. Eins ist dabei besonders wichtig: Davids System. In mehreren Jahren Einsatz hat er die perfekte Technik entwickelt. An sein Pistenmobil schnallt er einen PARAT CLASSIC Werkzeugkoffer. »Dem machen die Temperaturen nichts aus, der ist hart im Nehmen«

An der Station angekommen, nimmt David den Koffer ab und rennt zum Haupthaus. Koffer auf, die Arbeit kann beginnen. Nach wenigen Minuten ist der Fehler gefunden. Eine defekte Sicherung und ein freigelegtes Kabel haben den Lift zum Stehen gebracht. Die defekten Teile werden ausgetauscht und genau 15 Minuten nach dem Funkspruch läuft die Anlage wieder. Für David mittlerweile schon Routine, bringen ihm diese Situationen dennoch immer wieder Schweißtropfen auf die Stirn.

Weiterpulvern ohne Probleme

Punkt eins abgearbeitet. Jetzt zum nächsten Problem, die Schneekanone. Hier kommt das zweite Element in Davids System zum Einsatz: Der PARAT BASIC Backpack. Dank diesem kann er mit zwei freien Händen direkt zur nur wenigen Meter entfernten Bescheiungsanlage laufen. Rucksack abschnallen, Serviceklappe auf und los geht die Fehlersuche.

Nach kurzem Check die Diagnose: ein defekter Schlauch. Hier ist auch David machtlos. Er gibt kurz per Funkspruch Bescheid, schließt den Rucksack, läuft zum Pistenmobil und fährt zur Talstation zurück. Hier besorgt er sich das Ersatzteil, kann es später austauschen und schon läuft die Maschine wieder.

Zum PARAT BASIC Backpack

Mit ausgezeichneter PARAT Qualität

Ordnung ist für David nicht nur ein Begriff. Er liebt es, seinen Koffer aufzuklappen ohne ein Chaos an Werkzeugen vor sich liegen zu haben. Das intelligente CP-7 Werkzeughaltersystem erleichtert ihm dabei vor allem die Arbeit in hektischen Situationen. Es erlaubt ihm die Werkzeuge an beliebiger Stelle problemlos zu verstauen und ebenso schnell zu entnehmen.

Er setzt dabei auf die Kombination CLASSIC KingSize TSA LOCK™ CP-7 Werkzeugkoffer, der im Best-Of des Heimwerker Praxis Magazins (Januar 2019) mit der Note 1,4 ausgezeichnet worden ist und den PARAT BASIC Backpack. Der auf dem Schneemobil festgeschnallte Koffer hält alle Werkzeuge bereit, im Rucksack transportiert er Ersatzteile. So hat er immer beide Hände frei zum Arbeiten.

Zum CLASSIC KingSize

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